Aktuelle Programmvorschläge

Bach! „B-A-C-H“ – Bearbeitungen von Robert Schumann, Franz Liszt, Max Reger, Sigfrid Karg-Elert, Improvisation, dazu Werke von J. S. Bach

Historisches Programm: Mendelssohn spielte Bach Benefizkonzert für das Bach-Denkmal an der Thomaskirche Leipzig, 6. August 1840

Torsten Laux: 12 Psalmen für Orgel Psalmen 1, 3, 4, 5, 23, 30, 46, 103, 121, 130, 137, 100

Improvisationen über Themenwünsche aus dem Publikum, Jahreszeiten (Lieder, Texte und Gedichte), die Geschichte von Josef u.v.a.m

Orgel plus …

Big Band der CSM Düsseldorf Werke von George Gershwin, Matthias Haus, Romano Schubert, Thomas Forkert, Markus Hinz, Matthew Finch, Torsten Laux

Klavier mit Stephan Lux, Düsseldorf Werke von Franz Liszt, César Franck, Marcel Dupré, Maurice Ravel, George Gershwin, Torsten Laux

Mezzo-Sopran mit Claudia Nüsse, Köln/Düsseldorf Werke von Antonin Dvorak, Joseph Gabriel Rheinberger, Richard Strauss, Jean Langlais, Flor Peeters, Torsten Laux

Percussion mit Boris Becker, Düsseldorf Torsten Laux: „12 Psalmen“, „Dietrich Bonhoeffer“ – Improvisationen (auch mit Uwe Steinmetz, Saxophon)

Querflöte mit Klaus-Peter Riemer, Düsseldorf Werke des Barock (Henry Purcell, Georg Friedrich Händel, Johann Sebastian Bach), der Klassik (Johann Christian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart), Romantik (Edvard Grieg, Joseph Gabriel Rheinberger) und Moderne (Jehan Alain, Jean Langlais, Günter Marks, Klaus-Peter Riemer, Torsten Laux) sowie Improvisationen (Lieder, Choräle, Jazz-Standards, Themen von Bach, Gershwin u.v.a.m.)

Saxophon mit Uwe Steinmetz, Berlin Windspirations - Improvisationen über gregorianische Melodien, eigene Themen, Stücke von George Gershwin u.v.a.m.

Saxophon mit Christian Peters, Saarbrücken Sonaten von J. S. Bach (original für Violine und Cembalo), „Kol Niedrei - Schalom“ (Werke von Max Bruch, Torsten Laux u.a.), Psalmen (von Torsten Laux)

Trompete mit David Tasa, Frankfurt/Main Werke von Georg Friedrich Händel, Petr Eben, Torsten Laux u.v.a.m.

2 Trompeten mit David Tasa und Tobias Vorreiter, Wiesbaden Werke von Francesco Manfredini, Petronio Franceschini, Alessandro Scarlatti, Pierre Max Dubois, Jean Langlais

Viola mit Semjon Kalinowsky, Lübeck Werke von Benedetto Marcello, Henry Eccles, Georg Philipp Telemann, Jan Benda, Antonio Vivaldi, Johann Christian Bach, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Joseph Gabriel Rheinberger, Johan Severin Svendsen, Torsten Laux

Torsten Laux

(geboren 1965 in Worms/Rhein) erhielt seit 1978 Orgelunterricht bei Kantor Otfried Miller in Bensheim/Bergstraße und studierte seit 1985 an der Musikhochschule in Frankfurt/Main Kirchenmusik bis zur A-Prüfung 1989 (Orgelliteraturspiel bei Prof. Hans-Joachim Bartsch, Improvisation bei Prof. Reinhardt Menger und KMD Gerd Wachowski, Tonsatz und Komposition bei Heinz-Werner Zimmermann) und Orgel (Künstlerische Ausbildung bei Prof. Edgar Krapp) bis zum Konzertexamen 1992. 1994 bis 1996 folgten weitere Studien bei Prof. Daniel Roth (Paris) und Prof. Bernhard Haas (Stuttgart) an der Musikhochschule Saarbrücken.

Torsten Laux ist Preisträger renommierter internationaler Orgelwettbewerbe (Johann-Pachelbel-Preis der Internationalen Orgelwoche Nürnberg, Georg-Böhm-Orgelwettbewerb in Lüneburg, Gottfried-Silbermann-Orgelwettbewerb in Freiberg/Sachsen, Internationaler Wettbewerb „Orgelland Thüringen“, August-Gottfried-Ritter-Wettbewerb der Landeshauptstadt Magdeburg, Bachpreis der Landeshauptstadt Wiesbaden, Internationaler Orgelwettbewerb in Odense/Dänemark, Jan-Pieterszoon-Sweelinck-Wettbewerb in Danzig/Gdansk u.a.). In Biarritz (Frankreich) gewann er alle drei Preise im Fach Improvisation („Prix André Marchal“, Sonderpreis und Publikumspreis).

Von 1995 bis 1999 war Torsten Laux Kantor und Organist der Ev. Dankeskirche Bad Nauheim, seit 1993 ist er außerdem Dozent für Orgelimprovisation (seit 2000 auch Orgelliteraturspiel) an der Hochschule für Kirchenmusik der Ev.-Luth. Kirche in Bayern (Bayreuth). Seit Sommersemester 1999 ist er Professor für Orgel (Künstlerisches Orgelspiel und Improvisation) an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf.

Torsten Laux hat zahlreiche Aufnahmen für Compact Discs (César Franck: Orgelwerke, Franz Liszt: Die drei großen Orgelwerke, „Wie schön leuchtet der Morgenstern“, Improvisationen u.a.), für Rundfunkanstalten (Hessischer Rundfunk, Südwestfunk, Mitteldeutscher Rundfunk, Belgischer Rundfunk, Ungarischer Rundfunk, Radio France) und für das Fernsehen (hr, MDR, Arte, France TV 1, Rumänisches Fernsehen und Eurovision) eingespielt.

Konzertreisen führten ihn nach Frankreich, Belgien, England, Dänemark, Schweden, Finnland, Italien, Polen, Ungarn, Rumänien, USA und China.

Im In- und Ausland gibt er Orgelkurse für Improvisation und Interpretation und ist außerdem als Juror bei internationalen Orgelwettbewerben gefragt.

Gemeinsam mit Herbert H. Ludwig und Andreas Petersen gründete Torsten Laux 2006 das jährlich im Herbst stattfindende Internationale Düsseldorfer Orgelfestival (www.ido-festival.de) und ist seitdem gemeinsam mit Andreas Petersen künstlerischer Leiter des Festivals. Im 4. Internationalen Düsseldorfer Orgelfestival (über 100 Veranstaltungen vom 25. September bis zum 2. November 2009) wurden einige Stücke von Torsten Laux gespielt (Uraufführung des „Magnificat“ für Big Band und Orgel, Uraufführung der „Fünf Psalmen“ für Klavier und Orgel, Uraufführung „Schalom“ in der Version für Trompete und Orgel, außerdem „12 Psalmen“ für Perkussion und Orgel).