kurze Vita
Torsten Laux
(geboren 1965 in Worms/Rhein) studierte an der Musikhochschule in Frankfurt/Main Kirchenmusik bis zur A-Prüfung 1989 und Orgel (Künstlerische Ausbildung bei Prof. Edgar Krapp) bis zum Konzertexamen 1992. 1994 bis 1996 folgten weitere Studien bei Prof. Daniel Roth (Paris) und Prof. Bernhard Haas (Stuttgart) an der Musikhochschule Saarbrücken.
Torsten Laux ist Preisträger renommierter internationaler Orgelwettbewerbe, in Biarritz (Frankreich) gewann er alle drei Preise im Fach Improvisation („Prix André Marchal“, Sonderpreis und Publikumspreis).
Von 1995 bis 1999 war Torsten Laux Kantor und Organist der Ev. Dankeskirche Bad Nauheim, seit 1999 ist er Professor für Orgel (Künstlerisches Orgelspiel und Improvisation) an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf, seit 1993 ist er außerdem Dozent für Orgelimprovisation an der Hochschule für Kirchenmusik Bayreuth.
Torsten Laux hat zahlreiche Aufnahmen für Compact Discs, für Rundfunk und Fernsehen eingespielt.
Konzertreisen führten ihn nach Frankreich, Großbritannien, Niederlande, Belgien, Dänemark, Schweden, Finnland, Italien, Polen, Ungarn, Rumänien, USA und China. Im In- und Ausland gibt er Orgelkurse für Improvisation und Interpretation und ist als Juror bei internationalen Orgelwettbewerben gefragt. Außerdem war er Juror in den Kompositionswettbewerben des Internationalen Düsseldorfer Orgelfestivals (2008 und 2009) und im Kompositionswettbewerb „Aristide Cavaillé-Coll (2011, zum 200. Geburtsjahr). 2011 hat Torsten Laux im Siegburger Kompositionswettbewerb der Engelbert-Humperdinck-Gesellschaft einen 1. Preis gewonnen.
Gemeinsam mit Herbert H. Ludwig und Andreas Petersen gründete Torsten Laux 2006 das Internationale Düsseldorfer Orgelfestival und ist seitdem künstlerischer Leiter des Festivals (seit 2011 außerdem Manager). 2012 findet der Krummhörner Orgelfrühling (das Festival historischer Orgeln in Norddeutschland, mit Jubiläum der ältesten spielbaren Orgel in Nordeuropa) erstmals unter seiner Künstlerischen Leitung statt.
Internet: www.torsten-laux.de, www.ido-festival.de