nächste Orgelkurse

Ev. Lutherkirche Krefeld Samstag, 1. Oktober 2011, 11 bis 14 Uhr

Orgelkurs

mit Prof. Torsten Laux an der historischen Walcker-Orgel

Thema: Improvisation und Literaturspiel auf den Spuren von Franz Liszt (zum 200. Geburtsjahr) und August Gottfried Ritter (zum 200. Geburtsjahr) an einer romantischen Orgel

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Samstag, 8. Oktober 2011

Orgel-Improvisations-Kurs

in der Ev. Stiftskirche und in St. Johannes in Backnang

Kurszeiten: 10.00 bis 12.30 und 14.00 bis 17 Uhr.

Der Kurs richtet sich an haupt- und nebenberufliche Organistinnen und Organisten, Studierende und alle Interessierte.

Schwerpunkte:
- stilistisch angemessene, zum Singen motivierende Gemeindebegleitung,
- einfache Intonationsmodelle,
- zeitgenössische modale Techniken,
- Stile der Popularmusik und des Jazz.

Torsten Laux, geb. 1965, legte die A-Prüfung und das Konzertexamen an der Musikhochschule Frankfurt/Main ab. Seit 1999 ist er Professor für Orgel an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf. Torsten Laux hat einige renommierte Orgelwettbewerbe gewonnen. Neben zahlreichen Aufnahmen, internationalen Konzertreisen und Meisterkursen liegt ein Schwerpunkt auf der Orgelimprovisation. Seine "Lehrbriefe" erweisen ihn als einen versierten Lehrer, der auch im Anfangsunterricht erfahren ist und Spielfreude zu vermitteln weiß. Im Internet: www.torstenlaux.de

Information und Anmeldung: Hans-Joachim Renz, Organist der Stiftskirche Backnang email: Hans-Joachim.Renz@gmx.de

Informationen zu den Orgeln: www.stiftskirche-backnang.de www.stjohannes-bk.de

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Ev. Stiftskirche Backnang Samstag, 8. Oktober 2011, 19 Uhr

Orgelkonzert Torsten Laux

Große Werke der deutschen Romantik (zum 200. Geburtsjahr von August Gottfried Ritter und Franz Liszt)

und

Improvisationen über Themenwünsche aus dem Publikum (zum Abschluss des Orgelimprovisationskurses)

PROGRAMM:

August Gottfried Ritter (1811-1885):

Sonate Nr. 3 a-moll

August Gottfried Ritter war ein Freund Franz Liszt’s und bevorzugter Interpret seiner Orgelwerke. In dieser Sonate setzt er Liszt’s formale Ideen (Auflösung der mehrsätzigen Sonatenform, mehrteilige Sonate in einem Satz, Leitmotivik, komprimierte Motivverarbeitung) vorbildlich und sehr gelungen um.

Franz Liszt (1811-1886):

Variationen über den basso continuo "Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen ist der Christen Tränenbrot" von J. S. Bach

drei Bach-Bearbeitungen: "Aus tiefer Not", "Ich hatte viel Bekümmernis", Adagio

Friedrich Klose (1862-1942): Praeludium, Doppelfuge und Choral c-moll Komponiert 1907, nach einem Thema von Anton Bruckner von 1882 (Besuch Bruckners in Bayreuth wegen Erstaufführung des „Parsival“ von Richard Wagner, dort Begegnung mit seinem späteren Schüler Friedrich Klose, Improvisation Anton Bruckners in der protestantischen Hauptkirche in Bayreuth)

Improvisation über Themenwünsche aus dem Publikum

An der Walcker/Lenter-Orgel (1859/1958/2007): Torsten Laux

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